Gastbeitrag für unseren Kunden HLP:

Für den Blog unseres Kunden HLP haben wir einen Gastbeitrag zum Thema Design Thinking erstellt.

Über HLP Intranet

HLP unterstützt Intranet-Verantwortliche seit vielen Jahren in allen Fragen rund um Strategie, Konzeption und Realisierung. Unsere Autoren plaudern bei einer Tasse Cappuccino regelmäßig für Sie aus dem Intranet-Nähkästchen: Erfahrungen, Anekdoten, interessante Fragen, Tipps & Tricks sowie praxisnahe Lessons Learned.

Wortlaut des Blog-Beitrags

Warum sollten Sie Design Thinking ausprobieren?

Wenn Sie Ihre Kunden besser verstehen, als Ihr Wettbewerb, haben Sie mit Ihrem Unternehmen die Nase vorn!

Wenn die Menschen in Ihrem Unternehmen ihre Arbeit als sinnvoll empfinden, werden Sie die besten Mitarbeiter haben.

Design Thinking ist eine Arbeitsweise, die Ihnen hilft, diese Ziele zu erreichen.

1. Innovation wird strukturiert angegangen

Man könnte Design Thinking als eine neue Arbeitsweise bezeichnen, die Führungskräften und Mitarbeitern als Standard für die Zusammenarbeit bei der Lösung von komplexen Problemen in ungewissen Situationen dient.

Grundsätzlich geht es dabei darum, innovative Angebote (Produkte, Services, Prozesse) zu entwickeln, die zum Kunden passen.

Neue Angebote sind dann innovativ, wenn sie sich im Schnittfeld von Wirtschaftlichkeit, Machbarkeit und Attraktivität für die Kunden befinden.

Häufig steht die Attraktivität eines Angebots für den Kunden als letzter Schritt in einer Kette. Die Designer und die Marketingabteilung sollen sich dann überlegen, wie das Produkt „an den Mann“ gebracht wird.

Beim Design Thinking werden von Anfang an alle drei Aspekte berücksichtigt.

2. Mit neuen Augen auf den Kunden blicken

Design Thinking setzt deshalb bei den Kundenbedürfnissen an – Empathie ist das Zauberwort dafür.

Während das einleuchtend klingt, stellen wir bei gezeitenraum trotzdem häufig fest, dass immer noch ganz vielen Mitarbeitern in Unternehmen das Einfühlungsvermögen in die Kunden fehlt oder sie glauben, dass dafür andere zuständig sind. Und auch die Führungskräfte zentrieren sich häufig mehr um die Frage, wie sie mehr Umsatz machen können, als zu überlegen, wie sie ihren Kunden größeren Nutzen bringen können.

3. Nicht alles ist neu – Design Thinking bündelt bewährte Elemente

Das Besondere an Design Thinking ist, dass es verschiedene bewährte Elemente bündelt und zur Verfügung stellt:

1.Werkzeuge und Techniken, die eine offene Geisteshaltung fördern,

2.Perspektivenvielfalt durch diverse Teamzusammensetzung,

3.Raumkonzepte, die kreatives Arbeiten fördern,

4.Struktur durch einen in Innovationsprojekten bewährten Prozess.

Der Design Thinking Prozess umfasst 6 Schritte, die iterativ durchlaufen werden. Dabei ist es wichtig, dass ein Problem zuerst verstanden wird, bevor es gelöst wird.

4. Design Thinking muss man erleben, um es zu verstehen!

Den besten Eindruck von Design Thinking erhalten Sie auf jeden Fall, indem Sie es anwenden.

hlp hat deshalb die Firma gezeitenraum gbr beauftragt, einen zweitägigen Workshop durchzuführen, bei dem 10Mitarbeiter die Grundlagen von Design Thinking kennenlernen konnten und bei dem der gesamte Prozess einmal exemplarisch durchlaufen wurde. Um den Praxisbezug zu gewährleisten, wurde ein Thema bearbeitet, das aktuell bei hlp relevant war.

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